Eine Erfolgsgeschichte, die zeigt, was möglich ist mit einer guten Idee und dem Zusammenschluss einer kleinen Gruppe tatkräftiger Menschen, denen die genossenschaftlichen Grundwerte wichtig sind. Und ein guter Beweis dafür, dass sich zeitgemäßes Wohnen und bezahlbarer Wohnraum nicht gegenseitig ausschließen müssen.

Danken möchten wir an dieser Stelle all diejenigen, die sich in den zurückliegenden sieben Jahrzehnten mit uns gemeinsam auf den Weg gemacht haben, diese Erfolgsgeschichte zu schreiben.

Danke für die vielen Glückwünsche, Geschenke und lieben Worte zum 70. Jahrestag unserer Gründung.

Danke für die große Resonanz auf unseren Spendenaufruf zugunsten des Fördervereins Kinder- und Jugendhospiz Leuchtturm e.V.

Danke Oberbürgermeister Dr. Alexander Badrow und Verbandsdirektor (VNW) Andreas Breitner für die ergreifenden Worte und würdigenden Plädoyers.

Und danke Dr. Andreas Neumerkel für den tollen historischen Streifzug durch die Stadteile Knieper West und Knieper Nord.

 Schön war’s! Ein besonders großes Dankeschön daher an all diejenigen, die dazu beigetragen haben, dass unser Jubiläum am 17.06.2024 ein schönes Erlebnis geworden ist.

Nachforderung bei Heizkostenabrechnung

Ladesäulenwunsch in Ihrer Nähe

Bundesmodell der Grundsteuer verteuert Wohnen

Soziale Vermieter fordern Landesregierung auf, umzusteuern!

VNW-Direktor Andreas Breitner: "Der Staat macht sich auf Kosten der Mieterinnen und Mieter die Taschen voll und beklagt dann, dass es zu wenig Wohnraum gibt."

Die Grundsteuerreform nach dem Bundesmodell verteuert nach Aussage von Schwerins Oberbürgermeister Rico Badenschier (SPD) systematisch die Steuer für Wohngrundstücke und macht Gewerbegrundstücke günstiger. Die Erkenntnis seiner Stadt nach Vorliegen zahlreicher Steuermessbescheide zeige sich derzeit auch in anderen Kommunen, sagte der Kommunalpolitiker am Dienstag. Er forderte, in Mecklenburg-Vorpommern „die Notbremse“ zu ziehen und die Steuermesszahl für Gewerbegrundstücke zu erhöhen.

Dazu erklärt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW):

„Badenschier hat recht. Wenn es doch nur nicht so traurig wäre! Die sozialen Vermieter haben mehrere Jahre lang auf die Folgen des Bundesmodells für Wohngebäude hingewiesen und wurden von der Politik nicht beachtet. Jetzt zeigt sich, dass wir mit unseren Voraussagen richtig lagen.

Das Bundesmodell der Grundsteuerreform verteuert das Wohnen - und das ist etwas, was wir angesichts gestiegener Energie- und Unterhaltungskosten überhaupt nicht gebrauchen können. Der Staat macht sich auf Kosten der Mieterinnen und Mieter die Taschen voll und beklagt dann, dass es zu wenig Wohnraum gibt.

Auch wenn die Zeit knapp ist: die Schweriner Landesregierung muss jetzt reagieren und kurzfristig eine Lösung finden, die einen Anstieg der Grundsteuerbelastung verhindert. Dazu sind auch unorthodoxe Vorschläge willkommen. Letztlich muss es darum gehen, die Wohnkosten nicht weiter steigen zu lassen.“

Tag der offenen Tür

Paddeln auf dem Strelasund

Sommerfest in Grünhufe

Havanna trifft 2day

SommerCamp Stralsund 2024

Surfcamp bei den Piraten

Energie tanken - jetzt 2x in Stralsund

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Gebührenvorteil für Kabel-TV-Nutzer

Schnelles Internet über Glasfaser

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Gästewohnungen, Marketing

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